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Heiko Vesper und Uwe Hartig
September 2005

Über uns:

Wir, zwei Kriminalkommissare aus Berlin, trafen uns im Beruf und erfuhren eher zufällig von des jeweils anderen Zuneigung zur Schreiberei. Was lag also näher, als mal etwas gemeinsam zu veröffentlichen.

Uwe Hartig:

Aus meinem kurzen Leben...

 

Begonnen hat alles im Februar des Jahres 1966. Ich nehme an es war ziemlich kalt und meinen Eltern kuschelten sich eng aneinander.

Es muss so gewesen sein, denn im November des gleichen Jahres erblickte ich in Leipzig das Licht der Welt. Es folgte das Übliche: Kindergarten, Schule, Armee und schließlich die Kriminalpolizei.

Bis heute bin ich dabei und wenn kein Wunder geschieht, wird das so auch noch eine Weile bleiben. Mein Job gleicht einer Fundgrube für  meine Storys. Ich schreibe, solange ich mich erinnern kann. Lyrik, Prosa, vor ein paar Jahren dann mein erstes Drehbuch und schließlich meinen ersten Roman. Das einfachste an einem Roman oder einem Drehbuch ist, es zu schreiben, das Schwierigste, es an den Mann zu bringen. Derjenige, der sich mit dem Gedanken tragen sollte durch die Schreiberei einen gewissen Wohlstand zu erlangen, dem wünsche ich viel Glück dabei. Es ist ein harter, steiniger Weg.

Warum schreibe ich dann?

Weil ich vielleicht endlich mal ein gutes Buch lesen will? Weil ich reich werden will? Weil ich unabhängig sein will? Ja vielleicht, von allem ein bisschen. Aber das schönste daran ist, ein unberührtes Stück Papier, auf dem ich meinen Charakteren Leben einhauche. Die Figuren sind meine Kinder! Neue Welten entstehen und werden vernichtet; einfach so. Ein armes, hässliches Mädchen mutiert zu einer schönen Prinzessin. Kein Problem! Oma wünscht sich ein Kind  von ihrem jugendlichen Liebhaber. Schon unterwegs! Und so weiter und so fort!

Was gibt es Schöneres, als an einem verregneten, kalten Tag in einem warmen Zimmer, bei einem Kaffe oder Tee zu sitzen und zu schreiben. Ich weiß: Ihnen fallen spontan noch ein paar Sachen ein! Doch könnten sie das zehn Stunden am Stück?

 

Heiko Vesper:

Was gibt es eigentlich groß zu erzählen? Geboren 1976 in Berlin, Abitur 1995. BWL-Studium, Studium an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege und schließlich seit 1999 bei der Berliner Kriminalpolizei. Ich hatte schon immer einen Hang zu Thrillern, Kriminal- und Horrorgeschichten.

Meine Berufswahl ist davon sicher nicht unbeeinflusst gewesen.

Ich schreibe schon seit vielen Jahren aus Leidenschaft, jedoch blieb es bei einigen sehr wenigen Veröffentlichungen - zumal mit Geschichten, die ich in meiner Kindheit bzw. Jugend geschrieben hatte. Obwohl ich immer Ideen habe, wurde ich erst jetzt durch meinen Co-Autor dazu animiert, wirklich mal ein größeres Projekt in Angriff zu nehmen, was hiermit geschehen ist.

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