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Sie tragen keine Messer bei sich, fletschen nicht mit den Zähnen und schon gar nicht riechen sie nach Verderben. Sie stehen bei der Party am Grill und wenden unser Fleisch. Wie wir ärgern sie sich über schlechtes Wetter und schimpfen über die Politik. Wir vertrauen ihnen; schließlich sind es unsere Nachbarn, Freunde und Verwandte. Dass das ein tödlicher Fehler sein kann, zeigen wir in diesem einzigartigen Kriminalroman.

Dort, wo andere mit dem Schreiben aufhören, haben wir angefangen...

 

 Nur der Mann im Mond schaut zu...

Martin Donner ist stellvertretender Leiter der zweiten Mordkommission, der es nicht immer leicht mit seinem Vorgesetzten Eisenmann hat. Sein Beruf dreht sich um Leichen. Auch wenn sie stumm scheinen, Martin Donner haben die Toten viel zu erzählen. Zur Zeit ermittelt er in einer Mordserie. Mehrere Frauen werden grausam ermordet. Die Art der Verstümmelungen lassen auf eine Verbindung zwischen den Morden schließen. Einziger Anhaltspunkt der Polizei ist ein Vorname, der auch im Zusammenhang mit einer Prostituierten auftaucht, die plötzlich spurlos verschwindet. Martin Donner gerät bei seinen Nachforschungen zusehends unter Druck, da seine Ermittlungen ihn immer wieder in sein eigenes privates Umfeld führen. Donner gerät in einen Strudel von Wahnsinn und Lügen.

Ein drogensüchtiger Maler, ein unehrenhaft entlassener Bundeswehrsoldat, ein unbekannter Kunstliebhaber. Jede Menge Indizien und nicht zuletzt Donners Chef, rauben Martin den Schlaf.

Neben all den Morden versucht Donner ein ganz normales Leben zu führen. Doch dieses Mal übertritt der Fall die Grenze zwischen Beruf und Privatleben. Der Mörder ist näher, als Martin befürchtet hatte.


© 2005 Heiko Vesper / Uwe Hartig

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